CIA-Direktor Leon Panetta bestätigte am 31. Dezember 2009 den Tod von sieben Agenten des US-Auslandsgeheimdienstes im US-Militärstützpunkt Chapman am Rande der afghanischen Provinz Khost. Sie wurden am vergangenen Mittwoch bei einem Terroranschlag durch einen Selbstmordattentäter getötet. Details zu den Namen und Aufgaben der CIA-Agenten wurden aus Geheimhaltungsgründen nicht mitgeteilt.
Der Selbstmordattentäter war offenbar unkontrolliert auf den US-Stützpunkt gelangt. Er hatte sich eine US-Uniform angezogen und war so bis in einen Fitnessraum gelangt, wo er einen Sprengstoffgürtel zündete. Die Taliban hatten sich zu dem Anschlag bekannt.
US-Präsident Barack Obama würdigte die Verdienste der getöteten CIA-Agenten.